Herzlich willkommen im Jahr 2013

22. Dezember 2013: Motivationsabzeichen im Reitstall Albers/Dams

Am Sonntag wurde es noch mal spannend beim Reitstall Albers/Dams.
18 Jugendliche haben das kleine Hufeisen gemacht, drei das Steckenpferd und vier Erwachsene die Reiternadel.
Die Reiterinnen stellten ihr reiterliches Können den fachkundigen Augen der Prüferin dar und freuten sich über den Besuch von Familie und Freunden. Die Prüferin begutachtete den sportlichen Teil und prüfte den theoretischen Teil. Sie war sehr zufrieden.
Bei weihnachtlicher Musik wurden die drei Grundgangarten gezeigt, der reiterliche Sitz beurteilt und das theoretisches Wissen abgefragt.

Wir gratulieren:

kleines Hufeisen:
Lara Zweier, Janne Büttgen, Jedina Beckovic, Amelie Tekath, Aaliyah Keisers, Anna Matten, Goele Thiel, Merle Leeuwestein, Elina Michaelis, Katja Köhnen, Jiliene Ennigkeit, Xenia Dahm, Isabel Herrmann, Joan Machowski, Lara Költgen, Jana Reinhardt, Nina Lemann und Chantal Wittmann

Steckenpferd:
Jule Knufermann, Emily Pape

Reiternadel:
Melanie Weiß, Kim Schneider, Ramona Hövelmann, Daniela Stiers

16. Dezember - Schärpenvergabe und Wanderpokal


                       

Schon beinahe traditionell ließ man in einer kleinen Feierstunde noch einmal das Reiterjahr in Puncto Springen Revue passieren.

Gesiegt haben mit konstanten Leistungen in der Gruppe um 19.00 Uhr Hubert Susen mit seiner Stute Dori und in der Gruppe um 20.00 Uhr Anne Dams mit ihrer Casskaja.

Einen unliebsamen Sieg konnte Friderike Tepper auf Flaneur erringen. Die beiden waren sich leider nicht immer so ganz einig, wobei es dann doch zu dem einen oder anderen, glücklicherweise harmlosen, Sturz kam. Was soll's? Dafür durfte unsere Fritzi einen wunderschönen Trostpokal entgegen nehmen.

Im Jahr 2014 wird der Purzelcup (im Bild vorn auf dem Stuhl) zum ersten Mal als Wanderpokal verliehen. Hoffen wird, dass der Sieger oder die Siegerin diesen Preis verletzungsfrei entgegen nehmen kann.



15. Dezember - Stallmeisterschaft

Puh, war das aufregend!

Sonntag um 8.30 Uhr waren wir am Stall. Sattel und Trense, meinen Hilfszügel, alles habe ich schon hin gelegt. Meine Startnummern habe ich bei Sonja abgeholt und dann durfte ich den Wallach aus der Box holen. War der wieder dreckig! Dabei habe ich den doch gestern 3 Stunden lang gewaschen, geputzt und die Mähne eingeflochten. Jetzt geht das wieder von vorne los, aber ich bekomme Hilfe. Jeder kommt an und packt an. Toll, dass wir so eine schöne Gemeinschaft haben.

Birgitt ruft laut: „Um 9.30 Uhr in der kleinen Halle sein!“ Dort soll ich nämlich abreiten. „Hilfe! Kann ich das? Gleich platzt meine Blase. Ich muss erst noch mal zum Klo.“ So, jetzt satteln, trensen, ab in die kleine Halle und aufsitzen. Anne ist da. Sie guckt noch mal nach, ob ich nichts falsch gemacht habe. Toll! Alles richtig.

So. Birgitt ist jetzt auch in der kleinen Halle. Wir sollen traben und galoppieren. Alles ist gut. Wie immer: Beine länger lassen, Absätze tiefer, einfacher gesagt als getan. Jetzt Schritt reiten und Luft holen. Wir gehen in die große Halle.

Die Aufgabe beginnt. Anne gibt die Kommandos. Alle reiten hintereinander, so, wie wir das geübt haben. Ich bin so aufgeregt! Was sagt Anne? Ok, das kann ich, mein Pferd auch. Trab, Galopp und wieder Schritt. Puh, wieder Trab. Oh! Was ist mein Pferd schnell!

Aufmarschieren, fertig, meine Note ist ok. Ich habe es überlebt. Pause. Der Wallach wird wird abgesattelt, kommt in den Stall. Meine Eltern sind ganz zufrieden. „Zwar hättest du da, ... ." Wie Eltern nun mal sind.

Ich gehe mit den anderen erst mal zuschauen. Jetzt ist die A-Dressur dran. Sieht schon toll aus. Ob die auch so aufgeregt sind wie ich es war? Pause. Ich gehe in die Kantine. Da sind Winny und Guido mit tollen Sachen, lecker. Birgitt ruft um 11.30 Uhr wieder: „Pferde fertig machen! Der Geschicklichkeitswettbewerb geht gleich los. Ich muss mir jetzt erst mal den Parcours ansehen.

Wir gehen in den Parcours: Slalom im Trab, das können wir gut. Enge Wendungen: Hier liegen viele Stangen. Hoffentlich fällt keine runter. Mist, eine fällt doch. Wir traben über die Stangen. Zum Glück fällt hierbei keine herunter. Beim vierten Hindernis müssen wir unsere Pferde Rückwärts richten. Das klappt so eben. 5 mal Schenkelweichen reiten. Das müssen wir noch üben, damit es das nächste Mal besser klappt.

Ich bin fertig. Alle klatschen. Oh! Ist das schön. Absatteln und Zöpfe raus machen, das Sattelzeug wieder weglegen. Ich habe alles geschafft. Bin ich froh. Die anderen müssen Springen. Es ist ein toller Parcours. Die ersten Sprünge sind nicht ganz so hoch. Das kann ich demnächst auch. Einige Pferde sind aber schneller als sonst, aber keiner ist runter gefallen. Das ist ein gutes Zeichen. A-Springen: Puh! Das ist noch höher, aber die Reiter sind gut. Die Richterin Frau Franken lobt wie toll es doch hier ist.

Die Platzierung wird in voller Reitkleidung vorgenommen. Das sieht gut aus.

   

Stallmeister Junioren Kl. E (unter 18 Jahre)
1. Lisa-Marie Westermann auf Nikita
2. Johanna Dickerboom auf El-Mambo
3. Oliver Marks auf Conny

   

Stallmeister Junioren Kl. A
1. Lisa Kutz auf Mark
2. Pia Baier auf Geza
3. Sebastian Möller auf Cat

   

Stallmeister Senioren Kl. E
1. Denise Venhoff auf Pinacolada
2. Gina Steffens auf Nevada
3. Klaus Rudloff auf Pluto

   

Stallmeister der Senioren Kl. A
1. Jutta Becker auf Aramis
2. Gaby Susen auf Carlos
3. Sina Matten auf Evita

Die Platzierung war super. Insgesamt waren es 40 Reiter und viele Zuschauer, die immer wieder applaudierten. Das ist ein super Gefühl.

Jeder bekam eine Schleife in verschiedenen Farben und alle einen schönen Pokal.
Den Ersten wurde noch zusätzlich eine Schärpe verliehen.

                 

Um 16.30 Uhr war alles erledigt, jeder müde, manche völlig KO. Ich möchte jetzt auch nach Hause. Es war ein super Tag! Bei der nächsten Stallmeisterschaft bin ich auf jeden Fall wieder dabei!


8. Dezember - Wieder ein volles Haus beim Nikolaus

Gegen 17 Uhr machten sich 16 Reiter mit ihren Pferden, begleitet von einer großen Gruppe Fußgänger, auf den Weg durch das dunkle Veen. Ihr Ziel war das Haus Sebastian, wo der Nikolaus bereits mit seiner Kutsche auf die Jugendlichen des Reitstalles Albers/Dams wartete. Nach einem Ritt durchs Dorf erreichte man anschließend die Reithalle und dort durften die Kinder dann einzeln vor den Nikolaus treten. Jeder bekam sein passendes Sprüchlein zu hören und, egal ob 3 oder 18 Jahre alt. Alle lauschten den weisen Worten des alten Mannes. Nachdem alle ihre Geschenke erhalten hatten, ging es in die Kantine zum leckeren Weckmannessen. Dort war es mit 70 Gästen zwar etwas eng, aber trotzdem ließ man den Abend gemütlich ausklingen.


Vorfreude auf die bevorstehenden Veranstaltungen

Am 15. Dezember ab 10.00 Uhr freuen wir uns auf die diesjährige Stallmeisterschaft. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer legen je zwei Teilprüfungen ab, um in ihrer Klasse gewertet zu werden. Jedem Teilnehmer ist selbst überlassen welche zwei Prüfungen (Dressur, Springen oder Geschicklichkeit) geritten werden.

Alle Reiterfreunde sind herzlich willkommen.

Am 22. Dezember werden ab 14.00 Uhr das Steckpferd sowie das kleine Hufeisen abgenommen. Die jungen Reitschüler trainieren bereits des reiterlichen Teil und lernen die Theorie.



Lehrgang im November (08. - 10. und 15. - 17.)

An den beiden vergangenen Wochenenden waren 20 Reiterinnen und Reiter mit Ihrem Pferd in der Reithalle unterwegs um an ihren Fehlern und Problemen zu arbeiten.
Die Reiterinnen und Reiter hatten viel Spaß und haben ihr Können erweitert.
Bedankt haben sich die Teilnehmer mit einem kleinen Geschenk und freuen sich bereits auf den nächsten Lehrgang.



3. November: Gelassenheitsübungen

517 Tage nach der offiziellen Prüfung haben wir unsere Pferde noch einmal vor die Aufgaben einer Gelasssenheitsprüfung gestellt.

Jeweils in Zweiergruppen absolvierten die Pferde mit ihren Führern in der Halle zweimal den Parcours:

- Vorstellen an der Hand,
- Durchlaufen einer Luftballon-Passage,
- durchs Flatterband gehen,
- an Regenschirmen vorbei laufen,
- Besprühen des Pferdes mit einer Sprayflasche,
- Überwinden eines Stangenkreuzes,
- Brücke überqueren,
- einen Rappelsack hinterher ziehen und,
- Rückwärts richten zwischen 2 Stangen.

Dies alles absolvierten unsere 32 Vierbeiner erstaunlich locker und gelassen.


21. - 30. Oktober: Lehrgang für Jugendliche und Erwachsene

In den Herstferien trafen sich 17 Reiterinnen und Reiter um sich gemeinsam mit dem Sportpartner Pferd weiterzubilden.

Der Lehrgang wurde genutzt, um nicht nur die dressurmäßige Arbeit zu verfeinern sondern auch, um Probleme in der Springgymnastik zu beheben.

Die Teilnehmer sowie die Leiterin hatten viel Spaß und freuen sich auf die nächste Herausforderung.


O-Ritt des Reitstalles Albers/Dams

Wie an jedem 3. Oktober fand auch in diesem Jahr wieder ein Orientierungsritt statt. 39 Reiter machten sich, aufgeteilt in 13 Dreiergrüppchen, bei Sonnenschein und guter Laune, auf in den Wald.

Dort hatten sich auch schon die fleißigen Helfer postiert. Kamen die Reiter an einer der 6 Stationen an, mussten sie ihr Wissen, Können und Geschick mit oder ohne Pferd beweisen.

Es waren 12 Spiele, die gewertet wurden. Auch diesmal wurde sich größte Mühe gegeben, die Aufgaben abwechslungsreich und interessant zu gestalten. Und man kann wohl sagen, dass für jeden die richtige Aufgabe mit dabei war.

Eine kleine sattellose Staffel, Wikinger Schach oder das Skelett des Pferdes mit Fingerfarbe aufs Reittier zu malen sind nur einige Beispiele für die Herausforderungen, denen sich die Reiter an den Stationen stellten.

Als alle Teilnehmer wieder den Reitstall erreichten und die letzte Gruppe unter lautem Geschrei begrüßt worden ist, waren alle natürlich gespannt, welche Gruppe denn dieses Jahr den heißbegehrten Wanderpokal als Sieger mit nach Hause nehmen dürfe.

Obwohl alle Gruppen ihn haben wollten setzte sich schließlich mit 120 Punkten das Team von Mona Bergmann, Gaby Susen und Anne Dams durch.

  

Anschließend ließ man der Tag noch in der Kantine ausklingen. Gemütlich saß man beisammen und verglich die Einzelergebnisse und gemachten Erfahrungen miteinander.

Alle Teilnehmer freuen sich bereits darauf im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein.



7./8. September: 2-Tagesritt des Reitstall Albers/Dams nach Achterhoek


Nachdem die Jugend des Reitstalles Albers/Dams am letzten Wochenende ihren 2-Tagesritt hatte, legten nun die Erwachsenen nach. Mit 26 Pferden, 12 Radfahrern, 2 Kutschen und einem Bagagewagen machte man sich auf den Weg nach Achterhoek.



                                                      

                            
 
  

Auf der JK-Ranch der Familie Janßen-Keysler hieß man die Veener, die bereits zum vierten Mal diesen Westernstall besuchten, recht herzlich willkommen. Zusammen mit den Teilnehmern des Westernturniers saßen alle noch lange in geselliger Runde zusammen, bevor man in die Schlafsäcke stieg. Am Sonntag ging es nach dem Frühstück wieder heimwärts, wobei die verkürzte Strecke genommen werden musste. Denn leider regnete es in Strömen und Pferde, Reiter und Radfahrer waren froh, als sie gegen 12 Uhr den heimischen Stall erreichten. Dort ließ man nach Versorgung der Pferde das Wochenende noch gemütlich bei einem kleinen Imbiss ausklingen.





31. August - 1. September: Reiter auf dem Weg nach Keppeln

Die Stalljugend des Reitstalles Albers/Dams war am Wochenende wieder einmal unterwegs. Mit 17 Pferden, 10 Radfahrern und einem Bagagewagen ging es in diesem Jahr nach Keppeln zum Hötzenhof.

      

Da der Ritt insgesamt 4,5 Stunden dauerte, wurde während der zwei Pausen Kuchen und Getränke verteilt. Am 2. Stopp am alten Bahndamm in Uedem wurden die Reiter und Radfahrer vom 1. Vorsitzenden Arnold Janssen und Jutta Heisterkamp in Empfang genommen. Das letzte Stück ritt man gemeinsam zum Hötzenhof, wo die Keppelner Jugendlichen auf die Veener warteten. Nach der Versorgung der Pferde und dem Aufbau des Nachtlagers gab es erst einmal ein leckeres Abendessen. Anschließend wurde der Abend unter anderem durch tolle Reiterspiele zu einem gelungenen Spektakel. Die obligatorische Nachtwanderung beendete dann nach Mitternacht das Programm. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung Heimat, wo alle am frühen Nachmittag müde, aber glücklich den heimischen Stall erreichten. Für die Jugend war es wieder ein tolles Erlebnis, welches im nächsten Jahr sicher wiederholt wird.



27.08.: Wanderreiter von Konz bei Trier zu Gast im Reitstall Albers/Dams

Vor einem dreiviertel Jahr haben die Satteltramps von der Saar-Mosel (alle aus dem Umkreis Konz-Saarburg bei Trier) beschlossen, mit den Pferden zum Jubiläumsfest des VFD (Verband der Freizeitreiter Deutschlands) in Reken zu starten. Eine lange Vorbereitungszeit stand an. Karten mussten von der ganzen Strecke besorgt werden (ca. 20 laufende Meter Wanderkarten), die Route wurde geplant, die Unterbringungen mussten gebucht werden. Nachdem die Wanderfahrt/Wanderritt in den VFD Info-Heften erschienen war, kamen noch Anmeldungen von auswärtigen Kutschfahrern dazu. Als wir am 16.08.2013 im Konzer Tälchen und Tawern starteten, waren wir mit zwei 2-spännigen Kutschen, einer 1-spännigen Kutsche und drei Reitern unterwegs. Am 26.08.2013 kam noch ein 2-spänniges Gespann dazu.



                                                     

Gefahren sind wir im Durchschnitt ca. 40 km am Tag. Wir kamen durch die Eifel, wobei diese Strecke wegen der vielen Höhenunterschiede sehr anstrengend war. Als wir dann endlich NRW ankamen, wurde auch die Landschaft immer flacher, was für die Pferde sehr angenehm war. Wir haben sehr viele nette Menschen kennengelernt und sehr viele Erfahrungen gesammelt. Bisher haben wir 5.000 Höhenmeter bewältigt und 357 km zurückgelegt. Im Moment besuchen wir den Reitstall Albers/Dams in Veen und bleiben dort eine Nacht, bevor wir am nächsten Tag den Weg nach Dorsten fortsetzen. Vor unserem Abritt wird aber erst noch kontrolliert, wie man am besten über die Weseler Rheinbrücke kommt.


Bis zu unserem Ziel werden wir wohl 450 km zusammen bekommen und nur noch zwei Tage unterwegs sein. Nach 14 langen, anstrengenden, aber schönen Tagen werden wir alle stolz und glücklich auf diese tolle Zeit zurückblicken.



12. August: Sommerimpression mit Störchen

 


29. Juli - 3. August: Lehrgang Dressur und Springen

Mit Geduld und individuellem Training in der Dressur sowie im Springen hat uns Anne erneut ein Stück nach vorne gebracht. Die abwechslungsreich gestalteten Lehrgangstage wurden zudem mit einer guten Portion Humor versehen, was geholfen hat, trotz der hohen Temperaturen motiviert mitzuarbeiten. Das eine oder andere Pferd hat das zwar ein wenig anders gesehen, aber es war zeitweise auch wirklich heiß. Wer würde da nicht lieber in der Wiese rumgammeln?

Mir hat es dennoch viel Spaß gemacht und ich werde beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder dabei sein.


Grillabend in Keppeln am 19. Juli

Am Freitag waren wir von den Keppelnern zu einem Grillabend, anlässlich ihres 100jährigen Jubiläums, eingeladen. Da schon vor vielen Jahren immer ein Jugendaustausch zwischen den Veener und Keppelner Reitern stattgefunden hat, wollte man noch einmal in alten Erinnerungen schwelgen. Am meisten hierzu beitragen konnten wohl Irene und Mathilde im Austausch mit Else und Heini Hoffmann.



Um 18.00 Uhr startete ein mit ehemaligen Keppelner Ferienkindern und „Austauschreitern“ und vielen weiteren Interessierten voll besetzter Planwagen, gut mit Proviant ausgestattet, in Richtung Stall Terhoeven – Urselmanns. Für die ländliche „Sightseeing Tour“ von Veen über Sonsbeck und Uedem bis hin nach Keppeln sorgte unser Fahrer Winni.
 
           

Nach einer Hofbesichtigung, bei der das „Kinder–Abenteuer–Paradies“ unendlich viele Möglichkeiten entdecken ließ und ein Heimtierzoo nebst Ponys, Kaninchen, Katzen, einem Schwein und Lamas zu sehen waren, gab es ein sehr reichhaltiges Grillbuffet. Anschließend wurden Fotos und Filme von der Jubiläumsfeier auf einer Großleinwand im Reiterstübchen gezeigt. Versüßt wurde uns der Abend mit einem immer wieder von Petra angebotenen, eigens für das Jubiläum gebrauten, leckeren Himbeer Likörchen.

                                     

Nach einem gemütlichen Abend bei Kerzenschein ging es gegen 23.30 Uhr dann wieder heimwärts, wenn auch etwas wehmütig. Steffi, das „weichschnäuzige“ Füchschen von ca. 1,70 Meter Stockmaß konnten wir leider nicht auf unseren Planwagen packen!

                                                      


14. Juli: Am Sonntag besuchten wir die Open Air Veranstaltung des FS Reitzentrum Reken.


Das Gelände liegt im Grünen und ist mit Stallungen, Ovalbahn, Hallen und Reitplätzen recht weitläufig. Wir hörten und sahen sehr interessante Vorträge und Demonstrationen zu den Themen "Der korrekte leichte Sitz", "Wie lernen Pferde", "Arbeit an der Doppellonge", Longenarbeit", "Freiheitsdressur" und "Arbeit mit dem Barockpferd".

Der Eigentümer und Ausbilder des FS Reitzentrum Reken, Jochen Schuhmacher, gab zunächst einen Einblick in das in Reken stark befürwortete Ausbildungsprogramm von Pferd und Reiter. Es wurde demonstriert, wie man das Pferd gelassener macht und an fremde Dinge, wie zum Beispiel Planen auf dem Boden, Flattervorhang, Wippe, bzw. Brücke und Wasserdurchreiten, heranführt. Weiterhin wurden der leichte Sitz, der Entlastungssitz, das richtige und falsche Leichttraben und das Reiten mit Halsring gezeigt, vor allem in Hinblick auf einen zügelunabängigen und sicheren Sitz.

Sehr beeindruckend fanden alle die von Peter Pfister vormittags gezeigte Freiheitsdressur zu Musik mit seinen beiden Pferden. Er selbst saß im Sattel seines Schimmels und dirigierte das zweite Pferd ohne Leine und Halfter nur mit Hilfe einer Bogenpeitsche und Stimmkommandos bzw. seiner Körpersprache vom Rücken seines Pferdes aus. Hierzu gehörten z. B. auf die Musik abgestimmte Richtungswechsel, das schrittweise Erklimmen eines Podestes des zweiten Pferdes, das minutenlange nahezu regungslose Verharren des zweiten Pferdes auf dem Podest mit allen 4 Hufen (Bergziege), das vollständige Verdecken zunächst des einen Pferdes und dann beider Pferde und des Reiters vom Sattel aus unter einer riesigen Plane und schließlich das Ablegen beider Pferde in liegende und entspannte(!) Haltung.

Nachmittags folgte ein sprachlicher Beitrag Peter Pfisters. Er kommentierte die Arbeit seines Schwiegersohns mit einem Nachwuchspferd. Es wurde gezeigt, wie das junge Pferd im gewünschten Abstand zum Menschen und ohne Seil und Halfter geführt werden kann. Klar wurde, dass Freiheitsdressur ausgezeichnete Körperbeherrschung sowie klare Körpersignale des Menschen voraussetzt. So zeigten Christoph und Boas wie der Abstand zwischen Mensch und Pferd sukzessive z. B. auf Voltenabstand vergrößert werden kann und wie Richtungswechsel auf Distanz funktionieren (können).

Peter Deicke zeigte mit kleinen vierbeinigen Begleitern zunächst, wie man sein Pferd durch Streicheleinheiten glücklich macht. Er demonstrierte und kommentierte anhand eines kleinen Parcours, wie ein Pferd lernt und dass jede Zirkuslektion vieler kleiner Schritte, Wiederholungen und positiver Verstärkung des vierbeinigen Partners bedarf. Eine seiner Hauptaussagen ist "Dominanz kommt nicht von Herrschen sondern von Behüten".

Zwischendurch zeigten uns Stefan Vierhaus und Partnerin auf unterschiedlichen Gangpferdearten wie man ein Pferd/Pony stellt und biegt sowie die verschiedenen Seitengänge und auch, wie man Biegung, Stellung und Seitengänge immer wieder in die tägliche Arbeit einfließen lassen kann. In diesem konkreten Beispiel dienten die gezeigten Stellungen, Biegungen und Seitengänge als Vorbereitung zu einer später folgenden Demonstration mit einer Garrocha. Dies ist eine im Original recht schwere und ca. 3 m lange Stange, die vom Reiter auf dem Pferd einhändig mit der rechten Hand geführt und welche in der einen Hand verbleibend mit dieser für die jeweiligen Richtungswechsel umgegriffen wird. Mit der Stange in der Hand, das Ende auf dem Boden in einem bestimmten Winkel vom Pferd wegweisend abgestützt, führt der Reiter beispielsweise Richtungswechsel per Vorhandwendung, das Reiten von Volten in Außen- und Innenstellung etc. durch. Diese Stange wurde ursprünglich von portugiesischen und spanischen Viehhirten zum Treiben und zur Selektion der Stiere benutzt.

Horst Becker demonstrierte zunächst mit einem Pferd an der Doppellonge und später mit einer Reiterin und ihrem Pferd, worauf es bei der Arbeit an der Doppellonge ankommt, bzw. wie man das Pferd unter dem Sattel dressurmäßig arbeiten sollte. So fordert er immer wieder konsequent in kurzen Reprisen von wenigen Tritten die Lektionen von dem jeweiligen Pferd, mit denen es sich schwer tut, z. B. Last auf der Hinterhand aufnehmen. Nachdem dieses die gewünschten Tritte anfänglich auch nur ansatzweise gezeigt hat, entlässt er das Pferd wiederum für ein einge Tritte mehr in eine energischere Vorwärtsbewegung und kehrt sodann zur versammelnden Lektion zurück. Bei beiden Vorführungen von Horst Becker waren die Pferde mit equinen Trainingscomputern verkabelt. Die Pulswerte der Pferde wurden laufend abgefragt und sollten Laien wie Profis erkennbar machen, ob bzw. wann das Pferd ggf. in Stress geriet.

Beindruckend fanden wir die Vorstellung von Andrea Schmitz, die uns auf ihrem weißen Andalusierhengst die klassische barocke Arbeit mit dem Pferd näher bringen wollte. Der Hengst war sehr nervös und durch die vielen anderen Pferde nur zu gerne abgelenkt, so dass es ein Höchstmaß an Ruhe seitens der Reiterin verlangte, um die geplante Dressur- und gymnastitzierende Arbeit mit diesem Pferd zu zeigen. Hierbei erwies sich die Reiterin als sehr geschickt und vertraut mit ihrem Pferd, denn es gelang ihr stets, das Pferd durch Übungen, wie z. B. Schulter herein, zu beruhigen und es sich wieder auf sie konzentrieren zu lassen. Ihr Ziel war, uns die Entwicklung bestimmter Dressurlektionen nach klassischen barocken Grundsätzen zu demonstrieren.

Zum Ende ihres Vortrages, den sie aus dem Sattel heraus selbst kommentierte, zeigte sie noch eine mit Musik unterlegte Kurzkür.

Gegen 16.30 Uhr endete der Tag in Reken und die Truppe machte sich, um einige Eindrücke reicher, wieder auf den Heimweg.



22. Juni - Ausflug der Stalljugend

Am Wochenende machten sich 30 Jugendliche des Reitstalles Albers/Dams aus Veen mit ihren erwachsenen Begleitern auf den Weg nach Holland.

Sie besuchten in der Nähe von Venlo den Freizeitpark Toverland, der für die kleinen, aber auch für die älteren Kinder einiges zu bieten hatte. Die Wildwasserbahn sorgte natürlich wie immer für viel Spaß und Unterhaltung. Außerdem war die Holzachterbahn der Favorit bei den Großen.

Für die Kleinen waren die zwei Hallen, in denen etliche Spielgeräte aufgebaut waren, ein Paradies. Am späten Nachmittag machte man sich schließlich auf den Heimweg und es wurde selbstverständlich noch ein Stopp bei McDonalds eingelegt. Um 18.00 Uhr trafen alle wieder wohlbehalten in Veen ein.

    




14. Juni: Winfried Dams wird 60

Wie schön! Und noch schöner ist es, dass wir alle zusammen mit Winfried feiern durften. Besonders erfreulich war, dass Mathilde Albers nach schwerer Erkrankung dennoch mit dabei sein konnte.
Auch Winnys Mutter Hildegard Dams, ebenfalls gesundheitlich angeschlagen, konnte mitfeiern.

Über 100 Gäste trafen sich in der Reithalle zu Musik und Tanz und einem Buffet, das keine Wünsche offen ließ. Eine reiterliche Showeinlage von den Flops durfte natürlich nicht fehlen und auch ein lustiges Urlaubsspiel brachte den Gästen sowie dem junggebliebenen Winfried jede Menge Spaß.



37. Reichswaldritt und wir waren dabei!

Am Sonntag, den 2. Juni, fuhren bei strahlendem Sonnenschein fünf Anhänger pünktlich um 9.00 Uhr in Richtung Kranenburg Frasselt. Mit acht Reitern und zwei Fahrradfahrern nahmen wir am 37. Reichswaldritt teil.

Nach unserer Ankunft im Reiterdorf Frasselt erfuhren wir in der Meldestelle, dass wir in die Hasengruppe eingeteilt werden. Zurück am Parkplatz, auf dem wir unsere Anhänger geparkt hatten, luden wir unsere Pferde und Fahrräder ab. Von nun an waren auch unsere Gruppenführerinnen dabei. In einer geschlossen Gruppe ging es zum Sammelplatz an der Reithalle des RV Kranenburg. Direkt fielen wir mit unseren Reitstall Albers/Dams Westen auf, auch das wir so gesittet und in einer Reihe aufmarschierten blieb nicht unbeachtet. Nach einem kleinen Begrüßungstrunk aus der Satteltasche unserer Gruppenführerin ritten wir um kurz vor 11.00 Uhr los. Erst ging es nur langsam voran, aber nach dem unsere Gruppenführerinnen aufgeklärt wurden, das wir doch alle Sattelfest sind wurde nur noch zwischen Galopp und Schritt gewechselt. Zumindest da wo es die Bodenverhältnisse zuließen. Nach der ersten Etappe trafen wir auf einem Parkplatz am Wolfsberg für einen weiteren kleinen Bügeltrunk ein. Da begegneten wir auch unseren zwei Fahrradfahrern. Nach einem kurzen Plausch ritten wir weiter. So gegen 13.15 Uhr trafen wir als erste Gruppe am Treffpunkt für die große Pause ein. Auch dort zeigten wir uns wieder von unserer besten Seite. Nebeneinander aufmachiert, die Gurte gelösten und machten die Bügel hochgeschnallt konnten wir die Pause genießen. Unsere Gruppenführerinnen waren begeistert, so eine geordnete und schöne Truppe hatten sie schon länger nicht mehr gehabt. In der Pause wurden wir mit Getränken und einem Imbiss versorgt. Die Pferde grasten. Nach einer Stunde ging es dann auf anderen Wegen zurück zur Reithalle des RV Kranenburg. Dort angekommen wurden wir von Jagdhornbläsern begrüßt. Ein Vorstandsmitglied und der Pastor sprachen noch ein paar Worte zu den rund 50 Reitern. Der Pastor verabschiedete sich mit der Segnung unserer Pferde. Die Jagdhornbläser spielten noch ein paar Lieder und dann löste sich die große Gruppe auf. Nach dem unsere Pferde verladen waren gingen wir zurück zur Reithalle. Kaffee und Kuchen warteten schon auf uns. Nach dieser kleinen Stärkung traten wir die Heimreise an. So gegen 17.00 Uhr trafen wir wieder am Reitstall Albers/Dams ein. Nach dem unsere Pferde wieder glücklich und zufrieden auf der Wiese standen und alle Anhänger auf ihrem Platz, ließen wir den Tag noch in einer gemütlichen Runde ausklingen.

   

Es war ein schöner Tag, wobei die Bodenverhältnisse leider nicht immer optimal waren.



Stallmeister 2012 lädt zum Ausritt der Männer

Uwe Stieler, unser Stallmeister 2012 in der Kategorie "Männer, Jahrgang 1991 und älter", lud am 25. Mai 2013 zum Ausritt ein.

   

Obwohl noch tags zuvor 92% Regenwahrscheinlichkeit vorausgesagt wurden, schien am nächsten Tag die Sonne vom blauen Veener Himmel. Um Punkt 10 Uhr wurden die acht Reiter und unser Friesen-Zweispänner mit einem zünftigen Satteltrunk in den Latzenbusch verabschiedet. Nach mehreren herrlichen Arbeitsgaloppaden machten Pferd und Reiter in der Hees eine Verschnaufpause und sorgten für den notwendigen Flüssigkeitsausgleich. Damit verbunden war ein Stopp am Krankenhaus, wo die Reiter Mathilde besuchten.

Der herrliche 3-Stunden-Ausritt klang bei köstlich Gegrilltem und frischen Salaten im Reitstall Albers/Dams aus.



Familientag bei strahlendem Sonnenschein

Am Wochenende fand wieder ein Familientag im Reitstall Albers/Dams in Veen statt und über 40 Familien beteiligten sich an diesem Event. Um Punkt 13 Uhr standen Kinder, Eltern, Großeltern, Paare und Singles zum Aufmarschbereit. Es war schon ein beeindruckendes Bild, als sich alle Teilnehmer zu einem Gruppenfoto aufstellten.

  

In Zahlen ausgedrückt hieß das: 40 Reiter, 68 Radfahrer und 12 Planwagenfahrer, insgesamt 120 Teilnehmer im Alter von 1 bis 78 Jahre. Aufgrund der Vielzahl der Reiter wurden drei Gruppen gebildet. Zwei Galopp-Felder und ein Schritt-Trab-Feld.

 

Dann ging es von Veen aus erst nach Sonsbeck, wo auf die Reiter eine tolle Überraschung wartete. Pferde und Reiter durften einige Runde über die Rennbahn galoppieren. Nach einem verdienten Satteltrunk ging es weiter Richtung Issum und zur Pauensandkuhl. Dort gab es während einer längeren Pause selbstgebackenen Kuchen und kühle Getränke. Danach hieß es wieder aufsitzen und man machte sich auf den Heimweg.

 

Gegen 17 Uhr erreichten alle wohlbehalten den heimischen Reitstall, wo erst einmal die Pferde versorgt wurden.

Anschließend wurde das 20 Meter lange Büfett eröffnet. Da jeder Teilnehmer einen Salat, Brote, Kuchen oder Dips mitgebracht hatte, war bei dieser riesigen Auswahl für jeden Geschmack etwas dabei. Richtig ins Schwitzen kamen aber die Grillmeister, die nach der anstrengenden Radtour nun auch noch grillen mussten. Doch es wurde, wie nicht anders zu erwarten, alles selbstverständlich souverän gemeistert. Das war jedoch nur wieder durch eine tolle Organisation möglich. In geselliger Runde ließ man dann den Tag, an dem auch der Wettergott mitspielte, gemütlich ausklingen. 



6. und 7. April: 35 FN-Sportabzeichen Reiten im Reitstall Albers-Dams

Da staunte die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nicht schlecht als sie vor wenigen Wochen einen Anruf von Reitstallbesitzerin Birgitt Dams erhielt und diese die Abnahme von 35 FN-Sportabzeichen Reiten anmeldete, und das obwohl im Jahr 2012 gerade mal die Hälfte das FN-Sportabzeichen Reiten im gesamten Rheinland absolviert haben.



Nachdem alle durchzuführenden Aufgaben mit der FN abgesprochen waren, wurden Termine für die Aufgabenteile Fitness- / Koordinationstest und Ergänzungssport am 10.03.2013, 29.03.2013 und 06.04.2013 festgelegt, damit die 35 motivierten Teilnehmer loslegen konnten.

Alle Teilnehmer mussten einen Fitness- und Koordinationstest, der von der FN vorgegeben ist, absolvieren. Unter anderem beinhaltete er Aufgaben wie

- auf einem Bein sitzend von einem Stuhl aufstehen
- 15 Sekunden mit geschlossen Augen auf einem Bein stehen
- einen kleinen Ball aus drei Meter Entfernung in ein 40 x 40 cm großes Viereck werfen
- schnellstmöglich eine 6 Meter lange Strecke rückwärts laufen, in dem man immer wieder die Fußspitzen des eines Fußes an die Ferse des anderen Fußes setzt.


Bei der Ergänzungssportart entschied man sich beim Reitstall Albers-Dams für eine Aufgabe aus dem Bereich “Ausdauer” aus dem Leistungskatalog des Deutschen Sportabzeichens. Diese musste mindestens mit der Bronzezeit der jeweiligen Altersklasse bestanden werden. Der Ehrgeiz der Teilnehmer war geweckt, denn natürlich wollten die einzelnen Absolventen nicht nur bestehen, sondern am liebsten mit der Goldzeit ins Ziel kommen.

Alle gaben ihr Bestes, sei es

- beim Schwimmen von Distanzen über 400 m oder 800 m (altersabhängig),
- beim Walken über 7,5 km,
- beim Radfahren über 10 km oder 20 km und
- beim Laufen über eine Distanz von 800 m oder 3.000 m.

Einzelne mussten einen zweiten Versuch unternehmen, um die eine oder andere Teildisziplin zu bewältigen, aber geschafft haben es letztendlich alle.

Am Sonntag, den 07.04.2013 wurden dann ab 12:00 Uhr die beiden letzten Teilaufgaben am Reitstall Albers-Dams für das FN-Sportabzeichen Reiten absolviert.

Hierzu wurde eine Dressuraufgabe in Abteilungen zu je drei bis vier Reitern zusammen gestellt. Gezeigt werden mussten die drei Grundgangarten. Im Anschluss daran wurde mit verkürzten Bügeln ein Geschicklichkeitsparcours von drei Hindernissen überwunden und eine Slalomstrecke geritten.

In den letzten Wochen wurde dieser Aufgabenbereich von den einzelnen Teilnehmern im Reitunterricht geübt, so dass alle entspannt die letzten beiden Teilprüfungen in Angriff nehmen konnten. Trotz der Beobachtung durch kritische Richteraugen haben alle die Nerven behalten.

Gegen 15:30 Uhr konnten die Teilnehmer ihr erstes FN-Sportabzeichen Reiten entgegennehmen.

Über eine Urkunde freuten sich:

Pia Baier, Ronja Bernert, Heinrich Bettray, Kerstin Bettray, Barbara Brammen, Anne Dams, Birgitt Dams, Karin Derks, Rolf Derks, Johanna Dickerboom, Martin Ehren, Nicola Floerkens, Jennifer Freitag, Kim Gackowski, Simone Germes, Sonja Hanzen, Tobias Keisers, Claudia Lotz, Janna Maciejewski, Sina Matten, Sebastian Möller, Kristin Oetelshoven, Klaus Rudloff, Carina Schepers, Ivonne Schmid, Jannick Scholten, Michael Scholten, Carolin Serschen, Giorgina Steffens, Hubert Susen, Antje Tenhaeff, Ulrike Tepper, Gabi Tönnißen, Denise Vennhoff, Vanessa Vennhoff.

Doch damit nicht genug. Von einigen Reitern wurde am Sonntag auch ein Motivations- bzw. Leistungsabzeichen in Angriff genommen. Nach spannenden Prüfungsabschnitten in den Teilen Dressur, Theorie und Springen erhielt Luisa Hendricks das kleine Hufeisen.

Außerdem absolvierten Laura Steffens, Hannah Mürmann, Franziska Kehrmann, Johanna Dickerboom, Jannick Scholten, Antje Tenhaeff, Sarah Schröder und Janna Macijewski das große Hufeisen.

Lina Pastoors, Kristin Oetelshoven, Sebastian Möller, Tabea Marks und Daniela Schemel schafften den Basispass und das kleine bronzene Reitabzeichen.



NEIN!!! zur Pferdesteuer

Der Reitstall Albers/Dams hat es geschafft 546 (!) Unterschriften zu sammeln und auf der Equitana in Essen dem FN-Stand zu übergeben. Dort nahm man das Paket mit großer Freude entgegen.

Was ist noch zu tun? "Die FN muss bis zum 31. März alle Unterschriften einscannen", sagt Henrik von der Ahe, der als Vertreter der FN für die Aktion "Nein zur Pferdesteuer" zuständig ist. "Bleibt zu hoffen, dass auch alle anderen Pferdefreunde und die Besucher der diesjährigen Equitana so motiviert sind wie der Reitstall Albers/Dams".

             

Für weitere Informationen zur Pferdesteuer klicken Sie bitte hier: www.pferdesteuer.de


Abzeichenabnahme am 7. April

50 Reiterinnen und Reiter bereiten sich auf die Abzeichen vor. Sie lernen bereits die Theorie und nutzen die Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Motivations- und Leistungsabzeichen.

35 Sportlerinnen und Sportler trainieren, um das "FN Sportabzeichen Reiten" zu absolvieren.

Die Abzeichen im Einzelnen

Basispass: 5 x
Bronze, klein: 5 x
Bronze, groß: 2 x
Hufeisen, groß: 7 x
Hufeisen klein: 1 x
Sportabzeichen: 35 x

Die Prüfungen finden in der Zeit von 11.00 - 16.00 Uhr statt. Wir freuen uns auf einen spannenden Sonntag und hoffen, dass alle Teilnehmer fit und gesund teilnehmen können.

FN - Sportabzeichen Reiten März / April

35 Reiterinnen und Reiter des Reitstall Albers/Dams stellen sich der Herausforderung, das FN Sportabzeichen Reiten zu absolvieren.

Es sind vier Teilprüfungen zu bewältigen:

1. Reiten einer Dressuraufgabe
2. Reiten einer Geschicklichkeitsprüfung mit kleinen Sprüngen
3. Koordination, 11 verschiedene Aufgaben
4. Ausdauer, Laufen, Radfahren, Walken, Joggen oder Schwimmen

Herzlichen Dank an Inge und Rainer von Borussia Veen, die uns dabei unterstützen.

Am 10. März um 16.00 Uhr und am 6. April um 10.00 Uhr finden die Disziplinen ohne Pferd, am 7. April die mit Pferd statt.



Kostümreiten im Reitstall Albers/Dams am 10. Februar

Bei eisigen Temperaturen stellten sich pünktlich zu Karneval um 10.11 Uhr 50 Jugendliche und Erwachsene des Reitstalles Albers/Dams einer 3-köpfigen Kostümjury.

Alle Teilnehmer waren sehr kreativ und gaben sich viel Mühe mit ihren Kostümen. Sie erschienen als Punk, Biene, Engel, Teufel oder Gartenzwerg. Es gab auch etwas ausgefallenere Kostümierungen wie z. B. eine männliche Ballerina, einen Mann und sein Kind, Olivia aus dem Dschungel Camp, einen Vampir auf einem Skelletpferd oder einen Drachen inklusive Dompteur.

Nicht nur die Reiter sondern auch viele Pferde waren verkleidet. Das war herrlich anzusehen.

                                

Platziert wurden die Närrinnen und Narren in sieben Abteilungen. 

                                                            
                                                                                        
Die Jury

Die Gewinnner:

Aurora Ehren
Ronja Bernert
Hannah Mürmann
Julian Marks
Heinrich Bettray und Hubert Susen
Gaby Susen
Die Smarts

Anschließend haben alle in stimmungsvoller Runde den Tag ausklingen lassen.

Karnevalsreiten

Am 10. Februar nehmen 50 Närrinnen und Narren am Kostümreiten teil. In sieben Abteilungen werden die Teilnehmer von einer Jury bewertet und es winken tolle Preise.

Der Startschuss fällt um 10.11 Uhr.

Wir freuen und jetzt schon auf die tollen Kostüme und erwarten mit Spannung die Abteilungen. Eine besondere Augenweide können wir erwarten, wenn sich unsere Männerabteilung der Jury stellt.

3. Februar: Sieg beim Keppelner Kostümspringen

Beim diesjährigen Kostümspringen in Keppeln gingen die Reiter des Reitstall Albers/Dams mit 25 Teilnehmern an den Start.

Motto war in diesem Jahr: „101 Dalmatiner“.



In mühevoller Kleinarbeit wurden die Kostüme gebastelt und ein passender Showtanz wurde eifrig einstudiert.

                                 

Mit Cruella, den beiden Hundefängern und 22 Dalmatinern war der Auftritt einfach perfekt.

              

Der kleinste Welpe, dargestellt von Aurora Ehren, war natürlich das Highlight. Trotz Kälte und langer Wartezeit waren alle bis zum Schluss motiviert. Über den 1. Platz und dem damit verbundenen Preisgeld haben sich alle riesig gefreut. Bei einem gemeinsamen Pizzaessen werden die Teilnehmer alles noch einmal Revue passieren lassen.

  

Jugendversammlung

Am 22.01. fand die diesjährige Jugendversammlung statt, an der 26 Kinder teilnahmen. Besprochen wurden alle Termine, die in diesem Jahr für die Stalljugend geplant sind:

Der erste Auftritt erfolgt schon im Februar mit dem Kostümreiten. Es folgt ein Lehrgang in den Osterferien.
Der 7. April ist ein weiterer wichtiger Termin. An diesem Tag werden die Motivationsabzeichen und die Reitabzeichen abgenommen. Vom großen Hufeisen und Basispass bis hin zum großen Bronzenen (DRA III) alles wird geprüft. Eventuell kommt noch das Reiter-Sportabzeichen hinzu.

Auf den 28. April freuen sich schon alle, denn da ist Familientag. Kinder, Eltern, Großeltern usw. sollen aktiv mitmachen. Es wird geritten, Fahrrad gefahren und alle anderen fahren mit dem Planwagen. Anschließend wird in der Reithalle gegrillt. Im letzten Jahr waren es übrigens über 100 Teilnehmer.

Ziel und genauer Termin für die Tagestour sowie den 2-Tagesritt werden demnächst bekannt gegeben.

Für das letzte Quartal sind ein Herbstritt, ein Lehrgang, Nikolausreiten und ein Stallturnier geplant.


 
Turnier der Privatkinder

Am 20. Januar hatten sich 30 Mädchen und Jungen gemeldet, um ihr Können unter kritischen Augen zu zeigen. In sechs Abteilungen wurden die Reiter unterteilt. Trotz des winterlichen Wetters freuten wir uns über viele Zuschauer und gratulieren Janne Büttgen, Pia Kemkes, Paulina Ziehm, Jolina Hermsen und Anna-Marie Homen zu den Siegen in ihren Abteilungen.

Der Showteil von Vince und Carlos mit ihren Besitzerinnen Daniela und Gabi begeisterte Jung und Alt. Wir danken ihnen für die nette Unterhaltung und hoffen auf weitere tolle Lektionen in den nächsten Monaten.

Tobias Keisers und Friedericke Tepper bestanden das große bronzene Reitabzeichen.

Einen besonderen Dank möchten die Teilnehmer Birgitt und Anne Dams aussprechen, ohne deren unermüdlichen Einsatz die Durchführung nicht machbar gewesen wäre. Natürlich bedanken wir uns auch für die helfenden Hände von Borussia Veen: Inge Spettmann, Rainer Pflipsen und Ivonne Schmidt, für die Durchführung der Ergänzungssportarten. Ein herzliches Dankeschön geht auch an Carina Schepers für die Überwachung des Koordinationstests.

Ankündigung: Turnier der Privatkinder

Am 20. Januar steht das Turnier für die Privatkinder an. Mehr als 30 Reiter und Reiterinnen haben sich angemeldet. Für viele ist es das erste Turnier und deswegen sind sie schon etwas aufgeregt. 

Eltern, Großeltern, Geschwister und alle anderen Reiterfreunde sind herzlich eingeladen ab 14.00 Uhr die Reiter und Reiterinnen anzufeuern sowie sich das Showbild um 15.30 Uhr anzuschauen.



Purzelcup

Auch in diesem Jahr wird in der Stallgemeinschaft Albers/Dams mal wieder um den unbeliebtesten Preis des Jahres gekämpft.

                  

Sieht er nicht wunderschön aus? Unsere Gaby hat erneut einen herrlichen Preis ausgelobt an denjenigen, der sich nicht immer so ganz einig ist mit seinem Pferd. Wer also am häufigsten den Boden küsst, hat gute Chancen auf Gabys Meisterwerk.

Zum Glück gab es in den letzten Jahren niemals ernsthafte Verletzungen, so dass die Preisträger sich am Ende doch immer über ihren Purzelcup gefreut haben.